Rallye Dakar

„Mega-Enttäuschung“ für Timo Gottschalk

Ein Getriebeschaden beendet schon auf erster Etappe alle Siegchancen von Jakub „Kuba“ Przygonski und Beifahrer Timo Gottschalk. Markus Walcher zum Auftakt auf Rang 54.

Der Frust sitzt tief bei Jakub Przygonski und seinem deutschen Beifahrer Timo Gottschalk. Noch zu Anfang der Auftaktetappe fuhren die beiden an der Spitze mit. „Da, wo wir hingehören“, beschreibt Gottschalk, 2011 zusammen mit Nasser Al-Attiyah Sieger der Rallye Dakar, den eigenen Anspruch. Doch nach rund 150 Kilometern legte ein Getriebeschaden den Mini-Allradler lahm.

„Natürlich sind wir mega-enttäuscht“, ärgerte sich Przygonski. „Wir sind mit großen Erwartungen gestartet. Doch dann sowas. Einen Getriebeschaden sollte es nicht geben, schon gar nicht auf der ersten Etappe“, ergänzte Gottschalk.

Mit dem Bordwerkzeug bauten die beiden das Getriebe aus. Anschließend blieb ihnen nichts weiter, als auf den X-Raid-Service-Truck zu warten. Mit neuem Getriebe und knapp sechs Stunden Verspätung erreichte das polnisch-deutsche Duo schließlich das Etappenziel. Die Chancen auf einen Spitzenplatz sind damit schon nach der ersten Etappe dahin. „Es ist natürlich schwer, jetzt die Motivation hochzuhalten“, gab Gottschalk zu.

Besser lief die erste von zwölf Etappen für Markus Walcher und Beifahrer Tobias Henschel. Das einzige komplett deutsche Team im Feld der 78 klassierten Autos erreichte im Bowler das Tagesziel auf Rang 54.

Was denken andere Leser?Jetzt im Forum nachlesen ... « zurück
Rallye Dakar

„Mega-Enttäuschung“ für Timo Gottschalk

Ein Getriebeschaden beendet schon auf erster Etappe alle Siegchancen von Jakub „Kuba“ Przygonski und Beifahrer Timo Gottschalk. Markus Walcher zum Auftakt auf Rang 54.

Der Frust sitzt tief bei Jakub Przygonski und seinem deutschen Beifahrer Timo Gottschalk. Noch zu Anfang der Auftaktetappe fuhren die beiden an der Spitze mit. „Da, wo wir hingehören“, beschreibt Gottschalk, 2011 zusammen mit Nasser Al-Attiyah Sieger der Rallye Dakar, den eigenen Anspruch. Doch nach rund 150 Kilometern legte ein Getriebeschaden den Mini-Allradler lahm.

„Natürlich sind wir mega-enttäuscht“, ärgerte sich Przygonski. „Wir sind mit großen Erwartungen gestartet. Doch dann sowas. Einen Getriebeschaden sollte es nicht geben, schon gar nicht auf der ersten Etappe“, ergänzte Gottschalk.

Mit dem Bordwerkzeug bauten die beiden das Getriebe aus. Anschließend blieb ihnen nichts weiter, als auf den X-Raid-Service-Truck zu warten. Mit neuem Getriebe und knapp sechs Stunden Verspätung erreichte das polnisch-deutsche Duo schließlich das Etappenziel. Die Chancen auf einen Spitzenplatz sind damit schon nach der ersten Etappe dahin. „Es ist natürlich schwer, jetzt die Motivation hochzuhalten“, gab Gottschalk zu.

Besser lief die erste von zwölf Etappen für Markus Walcher und Beifahrer Tobias Henschel. Das einzige komplett deutsche Team im Feld der 78 klassierten Autos erreichte im Bowler das Tagesziel auf Rang 54.

Was denken andere Leser?Jetzt im Forum nachlesen ... « zurück

Auch interessant

ERC 2020 abspielen

VIDEO: Offizieller Test Rallye Liepaja

In Lettland findet der nächste Lauf der Rallye Europameisterschaft statt. Heute wurde noch einmal getestet.

abspielen
ERC 2020 weiterlesen

GALERIE: Rallye Rom

Auftakt in der Europameisterschaft. Hier sind die Bilder der Rallye Rom.

weiterlesen
Neue Elektro-Serie weiterlesen

Projekt E: Einstieg von Citroën und Premiere mit Ken Block

In knapp drei Wochen soll ein neues Kapitel im Motorsport aufgeschlagen werden. Im schwedischen Höljes findet das erste ‚Projekt E‘-Rennen statt und ein bekannter Name wird für Schlagzeilen sorgen.

weiterlesen
„Projekt E“ weiterlesen

Teilchenbeschleuniger Manfred Stohl

Schon vor Jahren präsentierte Manfred Stohl einen Peugeot 207 Super 2000 mit Elektroantrieb. Damals war der Österreicher seiner Zeit leicht voraus, doch die Pionierarbeit macht sich nun bezahlt. Bei der FIA rangiert seine Firma STARD auf einer Stufe mit Williams und McLaren.

weiterlesen
Rally Rokiškis weiterlesen

Starke Rallye-Premiere von Fabio Schwarz

Eigentlich war Fabio Schwarz – Sohn von Rallye-Legende Armin Schwarz – nach Litauen gekommen, um seine ersten Erfahrungen bei einer Rallye zu machen. Doch die Premiere verlief besser als gedacht.

weiterlesen
abspielen

VIDEO: Rallye di Alba

Ott Tänak, Thierry Neuville, Dani Sord, Craig Breen und noch viele mehr - Hyundai fährt bei der Rallye di Alba voll auf.

abspielen