Zittern bei Mitsubishi

Mitsubishi läuft Gefahr, auch beim dritten WM-Lauf erneut Schiffbruch zu erleiden, nachdem Testfahrten in Spanien mit einem unbefriedigenden Ergebnis beendet wurden.

2. März 2004

Michael Heimrich

Zittern bei Mitsubishi

Technikchef Mario Fornaris machte vor allem das schlechte Wetter für den mangelnden Fortschritt bei den Tests verantwortlich. Das Team war außerdem nicht in der Lage, ein passendes Setup für die Rallye Mexiko zu erarbeiten, wo trockene Bedingungen erwartet werden.

Lediglich 150 Kilometer wurden absolviert und Fornaris ist nicht in der Lage zu beurteilen, ob die neu eingebauten Verbesserungen die Getriebeprobleme beseitigt haben, oder nicht.

„Wir haben einfach zu wenig Zeit gehabt. Es ist einfach unglaublich, so schlechtes Wetter gab es in Spanien in den letzten Jahren nicht“, ärgerte sich Fornaris. „Wir sollten verschiedene Dinge ausprobieren und auch bereits für Mexiko testen. Leider konnten wir dies nicht erreichen. Wir lassen zwar neue Teile produzieren, aber ich weiß nicht, ob diese funktionieren werden.“

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