Meeke: „Kein tolles Gefühl im Moment“

Für Kris Meeke endete die heutige Etappe der Rallye Australien nach einem Überschlag vorzeitig. Er verspielte dadurch nicht einen Podiumsplatz, sondern auch möglicherweise auch die Chance, im kommenden Jahr Teil des Citroën-Werksteams zu sein.

14. September 2013

Michael Heimrich

Enttäuschung bei Citroën und Kris Meeke. Der Nordire überschlug sich auf WP13 der Rallye Australien mehrmals und musste die Etappe vorzeitig beenden. „Ich kam in eine Zweite-Gang-Kurve und war etwa fünf bis zehn Kilometer zu schnell. Ich dachte noch, dass wir es packen könnten, aber das Auto rutschte schon von der Strecke. Leider war dort eine steile Böschung hinab zu einem Feld“, erklärte Meeke. „Ein langsamer Unfall, aber ein Unfall ist nun mal ein Unfall.“

In Australien ersetzte Meeke den Spanier Dani Sordo, der beim letzten Schotterlauf eine durchwachsene Leistung ablieferte. Doch die Hoffnungen von Citroën konnte auch der ehemalige IRC-Champion nicht erfüllen. „Ich bin dankbar für die Möglichkeit, aber leider konnte ich nicht abliefern. Es ist kein tolles Gefühl im Moment“, sagte Meeke.

Weil Citroën aktuell auf der Suche nach neuen Fahrern für die Saison 2014 ist, hatte Meeke auch gehofft, in Australien sein Talent noch einmal nachhaltig unter Beweis zu stellen. Dies ist ihm allerdings nicht gelungen. Über seine weitere Zukunft will er sich im Moment noch keine Gedanken machen. „Das liegt in den Händen des Teams“, sagte Meeke. „Aber es ist immer schwierig. Finnland war eine einmalige Sache und das hier auch wieder. Wenn man nur solche Einsätze bekommt, dann ist es einfach schwer. Aber ok, ich hatte die Anweisung eine saubere Rallye zu fahren und ich habe es nicht geschafft. Jetzt müssen wir sehen was das Ergebnis ist.“

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