Manfred Stohl startet Aufholjagd.

Nachdem Stohl am ersten Tag der Rallye Australien durch einen Antriebswellen-Defekt drei Minuten verloren hatte, startete er auf der zweiten Etappe eine starke Aufholjagd.

3. November 2001

Michael Heimrich

Manfred Stohl startet Aufholjagd.

Auf fünf der sechs Prüfungen des zweiten Tages gingen die Bestzeiten auf das Konto von Stohl und Beifahrer Peter Müller. Lediglich auf der letzten Prüfung am Abend musste sich die Österreichische Duo um hauchdünne 0,3 Sekunden geschlagen geben.

"Es lief perfekt", kommentierte Stohl. "Mein Auto fährt sich jetzt wieder sehr gut." Stohl konnte seinen Rückstand auf den führenden Australier Ed Ordynski von drei auf 1.43 Minuten Minuten verringern. In der seriennahen Gruppe N rückte Stohl vom sechsten auf den fünften Rang vor.

"Auf der dritten und letzten Etappe sind noch vier Wertungsprüfungen über rund 100 Kilometer zu fahren", kommentierte Stohl. "Wir werden weiterhin attackieren und schauen, was möglich ist." Das nächste Ziel ist Platz vier, denn von dem vor ihm liegenden Belgier Francois Duval trennen Stohl nur noch 3,5 Sekunden.

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