Fiesta-Test macht Hoffnung

Die Hoffnungen bei Ford, aus dem Fiesta S1600 doch noch einen Siegertypen zu machen, haben nach dem letzten Test neuen Auftrieb bekommen.

6. April 2005

Michael Heimrich

Fiesta-Test macht Hoffnung

Außer einer defekten Nebelschlußleuchte sei der erste richtige Test des rund um erneuerten Fiestas problemlos verlaufen, erklärte M-Sport-Chef Malcolm Wilson, dessen Team die Entwicklung des S1600-Flitzer übernommen hat.

Wilson versicherte weiter, dass alle Kunden nicht nur die gleiche Behandlung bekommen werden, sondern auch für den Preis von 120.000 Euro auch ein konkurrenzfähiges Fahrzeug kaufen. „Ich sehe keinen Grund, warum unser Fiesta nicht den Ignis schlagen kann“, so der Brite.

Zum ersten Mal entwickelte man bei M-Sport ein frontgetriebenes Rallyeauto und der Fiesta musste sich einer gründlichen Renovierung unterziehen. Alle Teile der Kraftübertragung sind neu und neben einem geänderten Rahmen kommt auch eine elektrische Servolenkung zum Einsatz.

Aktuelle Schlagzeilen

WM-Finale 2026

Wie Petter Solberg das WM-Drama seines Sohnes erlebte

23. Oktober 2026

DRM-Finale

Rallycross-Weltmeister Kristoffersson startet in der Lausitz

22. Oktober 2026

WRC27-Projekt geprüft

Richards: Was Red Bull bei der WRC falsch machte

22. Oktober 2026

Neue Pläne

Rally-Raid: FIA plant große Technikreform für 2030

21. Oktober 2026

Neues Technisches Reglement

WRC 2027: Neue WM-Titel und mehr Leistung

20. Oktober 2026

Rallye-Pyramide

FIA führt neue Rally6-Klasse ein

20. Oktober 2026

Alle Schlagzeilen

Anmelden

Registrieren

Passwort zurücksetzen

Bitte gib deinen Benutzernamen oder deine E-Mail-Adresse an. Du erhältst anschließend einen Link zur Erstellung eines neuen Passworts per E-Mail.

Der Upload läuft... bitte lassen Sie dieses Fenster geöffnet.