Fahrer können Wünsche einbringen

Zum ersten Mal trafen sich die Topfahrer der Rallye-WM mit Vertretern der FIA zu einem gemeinsamen Gespräch.

11. Februar 2011

Michael Heimrich

Fahrer können Wünsche einbringen

Mehr Einflussnahme auf die Gestaltung der Rallye-WM fordern die Fahrer schon seit längerem. Doch bislang fanden ihre Ideen wenig Gehör. Das soll sich ändern. Alle Prioritätsfahrer wurden zu einem Treffen in Karlstad eingeladen, um mit der FIA über die Weltmeisterschaft zu sprechen.

„Es war ein guter Anfang. So etwas haben wir uns schon seit einer ganzen Weile gewünscht“, befand Mikko Hirvonen. „Ich hoffe, dass das nur das erste von vielen Treffen war, schließlich haben wir viel zu besprechen. Die wichtigsten Dinge sind die Sicherheit und das Format der Rallyes. Aber ja, wir waren als Gruppe von Fahrern sehr froh, dass wir mitreden können.“

Auch Michele Mouton, seit kurzem Rallye-WM-Managerin der FIA, bekräftigt ein Mitspracherecht der Fahrer: „Als ich gefahren bin, war die FIA ein Synonym für Sanktionen und solche Dinge. Für mich ist das nun ein vollkommen logischer Schritt. Zu meiner aktiven Zeit habe ich es immer bedauert, dass wir so eine Möglichkeit nicht hatten.“
 

Aktuelle Schlagzeilen

WM-Finale 2026

Wie Petter Solberg das WM-Drama seines Sohnes erlebte

23. Oktober 2026

DRM-Finale

Rallycross-Weltmeister Kristoffersson startet in der Lausitz

22. Oktober 2026

WRC27-Projekt geprüft

Richards: Was Red Bull bei der WRC falsch machte

22. Oktober 2026

Neue Pläne

Rally-Raid: FIA plant große Technikreform für 2030

21. Oktober 2026

Neues Technisches Reglement

WRC 2027: Neue WM-Titel und mehr Leistung

20. Oktober 2026

Rallye-Pyramide

FIA führt neue Rally6-Klasse ein

20. Oktober 2026

Alle Schlagzeilen

Anmelden

Registrieren

Passwort zurücksetzen

Bitte gib deinen Benutzernamen oder deine E-Mail-Adresse an. Du erhältst anschließend einen Link zur Erstellung eines neuen Passworts per E-Mail.

Der Upload läuft... bitte lassen Sie dieses Fenster geöffnet.