Suzuki im Härtetest

Die Suzuki-Piloten testen in dieser Woche in Südfrankreich ihr Auto erstmals auf Schotter und verfolgen dabei nur ein Ziel: den Ignis kaputt zu bekommen.

19. Februar 2004

Michael Heimrich

Suzuki im Härtetest

Erstmals testet Suzuki den brandneuen Ignis Super1600 auf Schotter. Im südfranzösischen Chateau Lastours soll das Auto bis an die Belastungsgrenze gefahren werden.

„Es ist mehr ein Überlebenstraining als irgend etwas anderes. Wir testen kein Setup, sondern wollen einfach wissen, was unser Auto aushält. Bei der Monte ist nichts kaputt gebrochen, also müssen wir woanders hin“, erklärt Monster Sport Europe Team-Manager Risto Laine.

Die Tests finden vor allem mit Blick auf den nächsten Lauf der JWRC in Griechenland statt. Bei der Rallye Akropolis gelten neue Servicebestimmungen und könnten für eine wahre Ausfallorgie sorgen, es sei denn man hat ein besonders standfestes Auto. Laine erklärte, dass die Junior-Teams über die geänderten Richtlinien nicht unterrichten gewesen wären.

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