Peugeot legt bei S1600 nach

Peugeot will bei der Super1600-Version des 206 nachlegen, um das Auto gegenüber der starken Konkurrenz wieder siegfähig zu machen.

13. April 2004

Michael Heimrich

Peugeot legt bei S1600 nach

Das Reglement der Super1600 sieht eine Maximalzahl von 10 Modifikationen am Auto vor, die nach der Homologation noch eingebaut werden können. Peugeot hat davon noch drei zur Verfügung und nachdem die Entwicklungsarbeit an das WM-Team unter der Führung von Chefingenieur Michel Nandan weitergeleitet wurde, sind zwei dieser ‚Jocker‘ zum 1. April eingebaut worden.

Die Fahrer können nun eine neue Federung an der Vorder- und Hinterachse wählen, die zum ersten Mal beim Auftakt der französischen Meisterschaft von Bryan Bouffier und Cedric Robert getestet werden. Weitere Änderungen umfassen eine neugestaltete Frontschürze und eine neue Hydraulik für die hinteren Stoßdämpfer.

Der ‚Hauptjocker‘ soll von Peugeot im Sommer gebracht werden, wenn die Entwicklungsarbeit am Motor abgeschloßen wurde. „Wir haben drei Tests gehabt, jeweils für eine der Weiterentwicklungen“, erklärte Nandan. „Für den ersten Einsatz sollten wir gut vorbereitet sein.“

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