Carlos Sainz bleibt realistisch

Erneut versucht Volkswagen die Dakar-Siegesserie von Mitsubishi zu beenden. Carlos Sainz rechnet mit einer höchst anspruchsvollsten Aufgabe.

18. Dezember 2007

Michael Heimrich

In der Wüste dominiert die Farbe Rot. Seit Jahren beißen sich die Gegner an Mitsubishi die Zähne aus, doch die Japaner eilen von einem Dakar-Sieg zum nächsten.

Damit soll nach den Willen von Volkswagen nun Schluss sein. Mit vier werksseitig eingesetzten Race Touareg gehen die Wolfsburger an den Start des Marathon-Klassiker, der am 5. Januar in Lissabon startet und am 20. Januar in der senegalesischen Hauptstadt Dakar endet. 

„Wir wollen die gleiche Strategie verfolgen wie 2007. Wir starten zunächst in unserem eigenen Rhythmus. Wenn wir nach Mauretanien kommen, schauen wir, wo wir im Vergleich zur Konkurrenz stehen und erarbeiten eine weitere Taktik“, blickt Mitfavorit Carlos Sainz voraus. „Ich bin überzeugt, es erwartet uns die schwierigste Rallye Dakar seit Jahren. Denn der Anteil an Sand und Dünen ist extrem hoch, was mir persönlich nicht unbedingt entgegen kommt. Trotzdem werden wir versuchen diese Rallye mit Volkswagen zu gewinnen.“

Die Bilder der Dakar 2006…

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