SS2: Aufregung um Carlos Sainz

Kein guter Start für WM-Kandidat Carlos Sainz in die erste Etappe des Saisonfinales. Am Start der zweiten Prüfung fing die Inboard-Kamera auf einmal Feuer.

7. November 2003

Michael Heimrich

Aufregung am Start der Eröffnungsprüfung der heutigen Etappe. Die Inboardkamera im Citroen Xsara WRC von Carlos Sainz fing auf einmal an zu brennen und der Spanier konnte erst verspätet starten. Mit einer Zeit von 13:38.5 Minuten belegt Sainz weiterhin den fünften Gesamtrang.

Schnellster Fahrer auf der 23.12 Kilometer langen Prüfung ‚Brechfa‘ war Citroen-Pilot Sebastien Loeb. Mit 13:19.6 Minuten war der Franzose 4.6 Sekunden schneller als Petter Solberg und übernahm vom Norweger die Führung in der Gesamtwertung.

Hinter den beiden Spitzenreitern erreichte Markko Märtin als drittschnellster Fahrer das Ziel. Dennoch bangt der Este um seinen Verbleib in der Rallye. „Unser Motor kocht und überall ist Öl“, erklärt Co-Pilot Michael Park.

Peugeot-Neuzugang Freddy Loix kam mit einem Rückstand von 48.5 Sekunden ins Ziel und zeigte sich mit seiner ersten richtigen Prüfung auf dem 206 WRC nicht unzufrieden. „Es geht schon“, erklärte der Belgier. „Aber ein wenig mehr Testmöglichkeiten vor der Rallye wären hilfreich gewesen.“

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