SS11: Loeb bleibt trotz Mäkinen-Attacken Spitzenreiter.

Trotz erneuter Bestzeit des Subaru-Piloten konnte der junge Franzose seine Führung verteidigen.

19. Januar 2002

Michael Heimrich

SS11: Loeb bleibt trotz Mäkinen-Attacken Spitzenreiter.

Der 27 Jahre alte Franzose setzte im Citroen Xsara mit seinem zweiten Tagessieg seine Triumphfahrt beim Auftakt zur Rallye-Weltmeisterschaft fort und parierte die Attacken des dreimaligen Monte-Siegers Tommi Mäkinen (Finnland).

Der Subaru-Debütant Mäkinen reduzierte seinen Rückstand leicht von 36,7 auf 28,2
Sekunden. Aber auch sein Teamkollege Petter Solberg konnte sich mit der drittschnellsten Zeit erneut im Gesamtklassement nach vorne arbeiten. Der Norweger liegt mit 3:37.1 Minuten Rückstand auf Rang sechs.

Pech dagegen bei Colin McRae. Der Schotte verlor über eine Minute, als bei seinem Focus WRC plötzlich Motorenproblme eintraten. Schon am Start bemerkte der Ford-Pilot starke Rauchentwicklung und das sein Motor auf nur drei Zylindern lief.

Auch sein Bruder Alister verlor durch einen Unfall Zeit. Der Mitsubishi-Pilote rammte eine Mauer und beschädigte die Aufhängung seine Lancer Evolutions.

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