Sebastien Loeb vorsichtig optimistisch.

Der junge Franzose sieht sich gegenüber seinen starken Konkurrenten aufgrund seiner geringen Erfahrung auf den schnellen Asphaltetappen, etwas im Nachteil.

19. März 2002

Michael Heimrich

?Spanien war mein erster WM-Lauf 1999. Ich bin damals ein Saxo Kitcar gefahren, mit Unterstützung von Citroën und der FFSA. Damals konnte ich drei Prüfungen gewinnen, nahme aber im Jahr 2000 an der Rallye nicht teil. In der vergangenen Saison habe ich hier meinen ersten Sieg in der Super 1600-WM gefeiert.?, erklärte Loeb im Vorfeld.

Vor einem Jahr feierte der Citroen Xsara WRC bei der Rallye Spanien sein Debüt in der Rallye-Weltmeisterschaft. Zwölf Monate später will das franzöische Team mit einer neuen Evolutionsstufe des Autos erneut angreifen. Philippe Bugalski testete bei seinem 'privaten Einsatz' während der Rallye Korsika bereits erfolgreich neue Komponenten für den Xsara.

Trotzdem sieht sich Loeb nicht in der Rolle des Favoriten. "Verglichen mit den anderen Piloten verfüge ich über sehr wenig Erfahrung. Gerade die Erfahrung und das Wissen über die Straßen, spielen hier eine sehr große Rolle. Aber es ist eine Asphalt-Rallye und sollte daher gute Chancen für unser Team bieten.", versucht der Franzose die Erwartungen etwas zu drücken.

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