Sainz kritisiert Schotterpläne

Carlos Sainz hat sich kritisch über die Zukunft des spanischen WM-Laufes geäußert. Der geplante Wechsel auf Schotter stößt auf wenig Gegenliebe bei El Matador.

28. Oktober 2004

Michael Heimrich

„Wenn ich an vergangene Zeiten und Fahrer zurückdenke, dann war eine Sache mit am wichtigsten, nämlich zu wissen, wie man unter all den unterschiedlichen Bedingungen fahren muss. Dies war für mich immer etwas ganz Besonders“, macht Sainz klar.

In diesem Jahr soll die Rallye Spanien zum letzten Mal an der Costa Brava stattfinden. Für die nächste Saison wollen die Veranstalter auf Schotterstrecken südlich von Barcelona umschwenken. Für Sainz ein Schritt in die falsche Richtung.

„Als ich in die Weltmeisterschaft kam, haben die Hersteller immer Spezialisten für jede Art von Rallye gehabt. Ich sagte mir, dass ich versuchen muss dies zu ändern. Denn wenn Du gut bist, dann musst Du überall gut sein“, betonte El-Matador, der seine großartige Karriere in dieser Saison beenden wird. „Ich denke es ist wichtig, dass es in der Meisterschaft genügend Asphaltläufe gibt und ein Champion beweisen kann, dass er überall gut ist.“

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