Richard Burns übt Kritik an der Safari-Rallye…

Weltmeister Richard Burns erlebte keine gute Safari-Rallye. Nach einem Aufhängungsschaden schied der Engländer vorzeitig aus.

15. Juli 2002

Michael Heimrich

Vor allem die Angleichung an den Ablauf der übrigen WM-Läufe stößt bei Burns auf Unverständnis und der Weltmeister fordert die Rückkehr zu einer längeren Rallye, nach dem alten Stil: "Die Pace, welche wir diesmal gefahren sind war verdammt hoch, so schnell waren wir noch nie und das ist verdammt gefährlich."

Richard Burns musste am zweiten Tag mit einem Aufhängungsdefekt vorzeitig aufgeben: "Ich bin mit dem Schaden 50 Kilometer Verbindungsetappe gefahren, doch in der Einfahrt zum Servicepark blieben wir im Sand stecken und mussten aufgeben.?

"Ich glaube die Safari muss sich entscheiden", fordert der Peugeot-Pilot. "Entweder ist sie Bestandteil des WM-Kalenders, oder sie ist ein Extra-Lauf, den ein Hersteller aufgrund des Safari-Mythos gewinnen möchte."

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