Neuseeland: Donuts für alle

Eigentlich sind sie verboten, doch bei Fans und Fahrern ungemein beliebt. In Neuseeland dürfen Donuts nach Herzenslust vollführt werden.

9. November 2006

Michael Heimrich

Neuseeland: Donuts für alle

Besonders das OMV-Team hatte in diesem Jahr schon mehrfach das Vergnügen, mit dem FIA-Strafenkatalog für Donuts in Berührung zu kommen. Henning Solberg legte in den Straßenschluchten von Limassol einen Dreher hin, Manfred Stohl entzückte 40.000 Zuschauer im Fußballstadion von Cordoba. Einschlägig vorbestraft sind seit dem Vorfall in Argentinien aber auch Gianluigi Galli, Daniel Sordo und Weltmeister Sébastien Loeb.

Um den Zuschauern Show und Unterhaltung zu bieten, ohne dabei den Zorn der FIA auf sich zu ziehen, gehen die Veranstalter der Rallye Neuseeland neue Wege. Sie richten eine spezielle Donut-Zone nach der Zieldurchfahrt am Sonntagnachmittag ein.

Diese Idee kommt im Fahrerfeld ausgesprochen gut an, selbst der Weltverband scheint diesmal keinerlei Einwände zu haben.

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