Nachspiel für VW?

Der plötzliche Ausstieg aus der Junior-WM könnte für Volkswagen ein Nachspiel haben. Wie es scheint, will die FIA die genauen Umstände dieser Entscheidung prüfen.

7. Oktober 2003

Michael Heimrich

Durch den Ausstieg von VW konnte Oscar Svedlund nicht an der Rally Sanremo teilnehmen. Normalerweise wäre der Schwede durch die FIA bestraft worden, aber es gelang ihm, die Motorsportbehörde zu überzeugen, dass sein Fehlen auf höhere Gewalt zurück zuführen sei.

In der vergangenen Woche hatte der neue VW-Sportchef Kris Nissen das diesjährige Super1600-Projekt für beendet erklärt. Wie es scheint, will der Däne keinerlei Verpflichtungen aus den bestehenden Verträgen erfüllen.

Svedlunds Vater Borje, der die Verträge für seinen Sohn aushandelt, erklärte, dass ihm drei Tage vor dem Start mitgeilt wurde, dass er ein Auto haben könnte, aber ohne eine Verpflichtung seitens VW. Der Schwede lehnte dieses Schreiben empört ab und bezeichnete es als Erpressung.

Weder Nissen, noch seine Presseabteilung wollen zu diesen Vorwürfen Stellung nehmen und verweisen immer wieder zum Einsatzteam Lehtonen-Motorsport und dessen Chef Risto Burri. Svedlunds Teamkollege Kosti Katajamäki konnte übrigens in Sanremo starten, aber nur, weil es Lehtonen gelang, zusätzliche Gelder aufzutreiben.

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