Hyundai-Zukunft gesichert?

Im Interview gibt Hyundai-Teamchef David Whitehead eine Ausblick auf die kommenden Saison und erklärt die Zielsetzung für den Einsatz von Manfred Stohl.

22. Mai 2003

Michael Heimrich

[b]Wird Hyundai im kommenden Jahr mit drei Autos in der Rallye-Weltmeisterschaft starten?[/b]
„Wir hatten im letzten Jahr drei Fahrzeuge und konnten aus verschiedenen Gründen in dieser Saison nur zwei Werksfahrzeuge einsetzen. Wir wollen im nächsten Jahr wieder permanent mit 3 Fahrzeugen starten, vor allem wegen den Konstrukteurspunkten.“

[b]Sollte es dazu kommen, wäre dann Manfred Stohl erste Wahl?[/b]
„Wir können derzeit nichts dazu sagen. Es kommt auch sehr viel darauf an, wie die FIA die Frage um den dritten Fahrer lösen wird. Manfred hat aber sicher Chancen. Unser Ziel ist es mit jungen, talentierten Fahrern zu arbeiten und das ist Manfred zweifelsohne. Auch seine WM-Erfahrung ist eine sehr gute Voraussetzung.“

[b]Wird Manfred Stohl bei seinen Einsätzen das gleiche Material bekommen wie die beiden anderen Hyundai-Piloten Armin Schwarz und Freddy Loix?[/b]
„Stohl wird das gleiche Material wie Loix und Schwarz bekommen. Sein einziger Nachteil dabei wird sein, dass er einfach neu ist, und nicht wie seine Teamkollegen 1 ½ Jahre mit diesem Auto fährt, aber er ist professionel genug, um sich schnell an das Auto zu gewöhnen.“

[b]Wird es Tests vor der Akropolis geben?[/b]
„Wir werden unser Testprogramm speziell auf Griechenland abstimmen. Wir hatten nach der Argentinien Rallye 2 kaputte Autos und hoffen, dass wir genug testen können und vor allem auch Manfred so viele Testkilometer wie möglich fahren kann.“

[b]Wo setzen Sie die Ziele an?[/b]
„In Griechenland wird es eine sehr harte Rallye geben. Wir haben aber gerade bei solchen Rallyes immer schon unsere Leistungen gebracht. Manfred soll sich an das Auto gewöhnen und alles was er erreicht freut uns. Er muss nicht beweisen was er kann, denn das hat er in den letzen Jahren schon. Für uns ist wichtig dass wir viele Konstrukteurspunkte holen und wir versuchen, die Autos unter den besten acht zu platzieren. Die Plätze 6-8 sind realistisch, wenn es noch besser wird, freuen wir uns.“

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