„Gebe Hoffnung nicht auf“

Zwei Nullnummern in Folge und der Verlust der WM-Führung kurz vor dem alles entscheidenden Finale. Marcus Grönholm gibt die Hoffnung dennoch nicht auf.

20. November 2007

Michael Heimrich

Hatte das Ford-Team nach dem Gewinn der Herstellerwertung allen Grund zum Jubeln, so musste Nummer-1-Pilot Marcus Grönholm im Hinblick auf seine eigenen Titelambitionen einen schweren Rückschlag hinnehmen.

Der Finne verlor seinen Ford Focus WRC in der vierten von 20 Wertungsprüfungen der Rallye Irland beim Anbremsen einer schnellen Rechtskurve aus der Kontrolle und prallte mit hohem Tempo seitlich gegen eine Steinmauer. „Das war ein harter Aufschlag auf der Fahrerseite“, rekapitulierte der 39-Jährige. „Diese Stelle entpuppte sich als extrem glatt, das Auto rutschte einfach geradeaus.“

Da unter anderem auch die Sicherheitszelle des World Rally Cars beschädigt wurde, konnten Grönholm und Copilot Timo Rautiainen – die beide den Unfall unverletzt überstanden haben – auch unter SupeRally-Reglement nicht wieder an den Start gehen. In der Fahrerwertung verzeichnet das Ford Duo vor dem Finallauf in Wales damit einen Rückstand von sechs Punkten auf Titelverteidiger und Irland-Sieger Sébastien Loeb. „Meine Chancen haben sich nicht verbessert, aber wir geben die Hoffnung noch nicht auf“, zeigte sich Grönholm dennoch kämpferisch.

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