Ford: Kein Modellwechsel nötig

Das Ford-Team könnte auch noch in zwei Jahren mit dem aktuellen Focus starten und müsste kein neues WRC entwickeln, obwohl das neue Serienmodell 2004 debütiert.

29. Oktober 2003

Michael Heimrich

Motorsportchef Jost Capito machte klar, dass der jetzige Focus auch noch im Jahre 2005 in verschiedenen Teilen der Erde verkauft werden würde und es nicht notwendig wäre, im kommenden Jahr bereits ein neues WRC zu präsentieren. Das Werksteam M-Sport hatte gehofft, mit den Arbeiten an einem neuen Auto im September zu beginnen, aber die Diskussion über einen möglichen Ausstieg von Ford aus der WM, stellte diese Planungen in Frage.

Obwohl Markko Märtin derzeit der schnellste Pilot im WM-Feld ist, will das Ford-Management die Gelder für das WRC-Projekt kürzen. Dem vorausgegangen waren schlechte Verkaufszahlen, die Capito unter Druck setzten, um das Engagement im Rallyesport zu rechtfertigen. Auf der anderen Seite erklärte WM-Vermarkter ISC, dass die TV-Übertragungen für Ford einen Gegenwert von 40 Millionen US-Dollar hätten.

Bereits in der Vergangenheit setzten Teams ein nicht mehr aktuelles Modell in der Weltmeisterschaft ein. So nutzte Toyota die Celica ST185 im Rallyesport, obwohl der Nachfolger ST205 bereits auf dem Markt war.

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