Suzuki Swift 1300 DDiS

Suzuki erweitert die Motorenpalette für den Swift um einen 1,3-Liter-Diesel.

4. Februar 2008

Michael Heimrich

Kompakt, wendig, sportlich, schick. Der neue Swift wurde für Suzuki zu einem Volltreffer. Nur behutsam gingen daher die Designer bei der Modellpflege vor. Ein optisches „Feintuning“ erhielten lediglich die Scheinwerfer, die Heckleuchten, der Grill und die Stoßfänger. Dadurch und aufgrund geänderter Fußgängerschutzbestimmungen wuchs der Swift um sieben Zentimeter auf jetzt 3,76 Meter.

Die wichtigste Neuerung beim Swift des Jahrgangs 2008 findet unter dem Blech statt. Erweitert wird die Motorenpalette um einen Dieselmotor, einen 1.3-Liter-Common-Rail-Direkteinspritzer. Das Hightech-Aggregat mit serienmäßigem Dieselpartikelfilter kommt auch im neuen Splash zum Einsatz, leistet 55 kW (75 PS) bei 4.000/min und verbraucht im kombinierten EU-Zyklus nur 4,5 Liter/100 km. Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von nur 120 g/km und macht den Swift zu einem umweltfreundlichen Stadt-Mini.

Erhältlich ist der Swift 1300 DDiS als Drei- und Fünftürer. Die Ausstattungslinie beginnt mit der Variante Club und beinhaltet unter anderem Klimaanlage, Sitzheizung vorn, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber vorn, höhenverstellbares Lenkrad sowie im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbare Rücksitze. Beim 1300 DDiS Comfort kommen ein CD-Radio in Verbindung mit einem Multifunktions-Lederlenkrad, beheizbare und elektrisch verstellbare Außenspiegel, Nebelscheinwerfer, Leichtmetallfelgen sowie das schlüssellose Einstiegs- und Startsystem hinzu. Beide Ausstattungen sind serienmäßig mit ABS und der elektronischen Stabilitätskontrolle ESP ausgerüstet. Auf der Passivseite schützen Fullsize-Fahrer- und -Beifahrerairbag sowie Seitenairbags vorn. Weiterhin sind seitliche Vorhangairbags für vorn und hinten an Bord.

Preislich beginnt der Swift 1300 DDiS bei 14.100 Euro (Club, dreitürig). Die Comfort-Version startet bei 15.600 Euro. Jeweils 500 Euro mehr kosten die fünftürigen Varianten und der Metallic-Aufpreis beträgt 325 Euro.

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