Peugeot SR1

Mit dem SR1 gibt Peugeot einen Ausblick auf das Design zukünftiger Modelle von Peugeot. Das Auto erinnert mit seinen schnittigen Linien an britische Sportwagen wie Aston Martin Vantage oder Jaguar XK.

11. Januar 2010

Michael Heimrich


Die Studie SR1 gibt die neue Designlinie von Peugeot vor

Zum 200. Geburtstag beginnt Peugeot mit einer großen Modelloffensive und überarbeitet nicht nur das Markenzeichen, sondern auch das Aussehen der Autos. Auf dem Genfer Autosalon wird mit dem SR1 eine Studie präsentiert, die einen Vorgeschmack auf die künftige Formgebung von Peugeot geben soll. Das Showcar SR1 ist ein Sportwagen von knapp fünf Metern Länge, der als Cabrio oder mit aufsetzbarem Kunststoff-Hardtop als Coupé eingesetzt werden kann.

Dank der HYbrid4-Technologie erreicht der Peugeot SR1 Fahrwerte, die seiner dynamischen Silhouette würdig sind: 230 kW (313 PS) Leistung bei einem CO2-Ausstoß von 119 g/km (bzw. 0 im reinen Elektrobetrieb), mit Allradantrieb und Vierradlenkung. Mit diesen Leistungsdaten beschleunigt der Wagen in 4,7 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht ein Höchsttempo von 250 km/h. 
Als Antrieb kommt eine Kombination aus einem 1.6 Liter THP-Motor mit 160 kW (218 PS) vorne und einem 70 kW (95 PS) starken Elektromotor hinten zum Einsatz. Im reinen Elektrobetrieb gilt das Fahrzeug somit als „Zero-Emission-Vehicle“ (ZEV); im Gesamtzyklus beschränken sich der Verbrauch auf 4,9 l/100 km.


Der 313 PS starke SR1 verbraucht nur 4,9 Liter 

Wie bei Studien üblich, bietet der SR1 zahlreiche innovative Details wie das Design der Scheinwerfer, die Lufteinlässe oder die Form der Außenspiegel, die mit der Karbon-Haut des Fahrzeugs verschmelzen. Auch das abnehmbare Hardtop fügt sich konsequent in die Design-Linie des SR1 ein: Dank der eingesetzten Technologie eines vorgeformten Segels aus dem Yachtbau entsteht ein harmonischer Übergang zur Karosserie, der dem Fahrzeug den Eindruck eines Coupés verleiht. Und schließlich trägt der SR1 auch das neue Löwenemblem der Marke Peugeot, das gezielt überarbeitet wurde und mit plastischer Wirkung den Gesamteindruck des Fahrzeugs optimal ergänzt.


Eine dritte Person findet hinten zwischen den beiden Vordersitzen Platz

Auch im Innenraum lautet das Motto Gegensätzlichkeit. Während Cockpit und Bedienelemente perfekt auf das Wohlbefinden des Fahrers zugeschnitten sind, standen im restlichen Fahrgastraum Vielseitigkeit und eine neue Erlebniswelt für sämtliche Insassen im Mittelpunkt. Denn das Fahrzeug ist ein vollwertiger Dreisitzer: Die dritte Person sitzt hinten mittig zwischen den beiden Vordersitzen. Die nach vorne gleitende Mittelkonsole gewährleistet einen bequemen Ein- und Ausstieg.

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