M-Sport präsentiert Fiesta RRC

M-Sport baut die Fiesta-Rallyemodellpalette kräftig aus. Mit dem RRC soll Spitzensport in regionalen Meisterschaft betrieben werden, der MS1 bildet künftig das Einstiegsauto.

8. Juli 2011

Michael Heimrich

Ein 30 statt 33mm-Restriktor, eine leicht geänderte Aerodynamik und schon wird aus dem Fiesta WRC das Fiesta Regional Rally Car (RRC), mit dem Kundensport in regionalen Meisterschaft betrieben werden soll.

Doch der Fiesta RRC kann nicht nur dort eingesetzt werden, ein spezieller Bausatz ermöglicht den Umbau in ein World Rally Car innerhalb von sechs Stunden. M-Sport siedelt den RRC zwischen Super2000 und WRC an. Mittelfristig wird das neue Auto aber die S2000 ersetzen.

Gleichzeitig stellte die Rallyeschmiede von Malcolm Wilson auch den neuen Fiesta MS1 vor, der künftig das Einstiegsmodell in die Ford-Rallyemodellpalette darstellt. Der MS1 verwendet im Gegensatz zum Fiesta R2 einen Standardmotor – und Kraftübertragung.

„Ich schaue gespannt auf den ersten Einsatz unserer neuen Autos in der weltweiten Rallyeszene und wie sie sich in regionalen Meisterschaften rund um den Globus schlagen werden“, fiebert Wilson ersten Erfolgen entgegen.
 

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