Kubica übersteht Operationen

Leichtes Aufatmen bei Robert Kubica. Nach seinem schweren Unfall wurde der Pole am Nachmittag operiert. Die Ärzte konnten die schwer verletzte Hand retten.

6. Februar 2011

Michael Heimrich

Es waren dramatische Stunden. Schwer verletzt wurde Robert Kubica nach seinem Unfall ins Krankenhaus Santa Corona in Petra Ligure gebracht. Dort kümmerte sich ein Spezialistenteam sofort um die zertrümmerte rechte Hand des Polen. Die drohende Amputation konnte abgewendet werden und die Ärzte geben eine erste Entwarnung.

Die siebenstündige Operation sei gut verlaufen, erklärte das Krankenhaus, genauer Vorhersagen seien aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu machen. Während sich ein Ärzte-Team um die rechte Hand kümmerte, operierte ein zweites die Brüche am linken Bein.

Morgen früh will das Krankenhaus in einer weiteren Pressekonferenz weitere Informationen bekanntgeben. Am Abend teilte man noch mit, dass Kubica weitere fünf Tage auf der Intensivstation verbringen wird und die anschließende Reha möglicherweise ein Jahr dauern wird.

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