FIA macht Weg für Opel frei

Ab sofort können Hersteller in R1, R2 und R3-Autos andere Serienmotoren verbauen. Dies hat der FIA Weltrat in seiner letzten Sitzung entschieden. Damit ist der Weg für den Opel Adam R2 endgültig frei.

8. März 2013

Michael Heimrich

Auf dem Automobilsalon in Genf präsentierte Opel die Adam R2-Studie, gegen Ende des Jahres soll das offiziell von der FIA homologiert werden und ab 2014 für den Kundensport zur Verfügung stehen.

Angetrieben wird der Adam R2 von einem 1,6-Liter, über den das Serienmodell nicht verfügt. Dies war bislang reglementbedingt nicht zulässig. Doch die FIA räumte diese Hürde jetzt aus dem Weg und erlaubt interessierten Herstellern, ab Januar 2014 in ihre R1, R2 und R3-Modelle andere Motoren aus ihrer Serienproduktion zu verbauen. Dies soll die Attraktivität dieser Klassen erhöhen und für mehr Zulauf sorgen.

Nächster GT-Versuch

Ebenfalls hat der FIA-Weltrat die entsprechenden Kommissionen damit beauftragt, so schnell wie möglich die Grundlagen zu schaffen, damit mehr GT-Fahrzeuge im Sport auftauchen. Bislang gibt es nur von Lotus ein entsprechendes R-GT-Modell, alle anderen Hersteller zeigten wenig Interesse an der Fahrzeuggattung, weil das Reglement keine konkurrenzfähigen Modelle ermöglicht.

GALERIE: Mehr Bilder vom Opel Adam R2 …

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