„Die Dakar ist zu hart…“

Juha Kankkunen hat die Streckenführung der diesjährigen Dakar-Rally stark kritisiert. Der Wüstenklassiker sei vor allem für Privatiers zu hart.

11. Januar 2005

Michael Heimrich

„Die Dakar ist zu hart…“

„Die Strecke ist viel kürzer geworden. Man hat die schlechten Pisten drin gelassen und die schönen Stellen raus genommen“, kritisiert Kankkunen. „Wir haben eigentlich damit gerechnet eine Etappe gegen 13-14 Uhr zu beenden, nun müssen wir zusehen, dass wir es überhaupt bei Tageslicht noch schaffen, die Privatteams haben Mühe vor Mitternacht im Ziel zu sein.“

„Man kann aber keine Rallye nur für Werksteams organisieren, wenn die meisten Starter Privatiers sind“, so Kankkunen weiter. „Es scheint aber etwas schwierig zu sein, die richtige Mischung zu finden.“

Die Ansichten des Dakar-Siegers von 1988 und vierfachen Weltmeister werden unterstützt von VW-Motorsportchef Kris Nissen.

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