Dakar-Starter in Gefahr

Wie die Verantwortlichen der Dakar-Rallye bekannt gaben, wird die Streckenführung geändert, nachdem Hinweise auf eine Bedrohung durch bewaffnete Banden vorliegen.

9. Januar 2004

Michael Heimrich

Sowohl die Behörden in Frankreich als auch in Mali, dem Austragungsland der beiden nächsten Etappen, hätten Hinweise erhalten, dass sich in dieser Region bewaffnete Banden aufhalten würden. Um die Sicherheit der Beteiligten nicht zu gefährden, entschloss sich der Veranstalter, diese Abschnitte abzusagen.

So werden die beiden kommenden Etappen 10 und 11 annulliert und nur die Verbindungsstrecken gefahren. Diese Entscheidung wurde nach Rücksprache mit den Behörden von Frankreich und Mali getroffen. Somit wird nach dem Ruhetag zu Beginn der kommenden Woche die Rallye erst am Dienstag, den 13. Januar fortgesetzt.

Auch bei der Rallye Dakar 2000, die in Kairo endete, wurden wegen befürchteter Terroristen-Anschläge in der lybischen Teneré-Wüste Etappen aus Sicherheitsgründen abgesagt.

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