38. Rally Alpi Orientali (EM5): Claudio De Cecco siegt ungefährdet.

Da die Rally Alpi Orientali neben dem EM-Prädikat auch noch ein Lauf zum Mitropa Cup ist, fanden sich viele Namen aus dem Deutschsprachigen Raum auf der Starterliste.

1. September 2002

Michael Heimrich

In Abwesenheit von Renato Travaglia dominierte die aus dreizehn Wertungsprüfungen bestehende Veranstaltung das Subaru-Duo Claudio De Cecco/Alberto Barigelli. De Cecco, der nicht wie gewohnt in einem Ford Focus WRC startete, setzte in elf Wertungsprüfungen die Bestzeit. Nur in der vierten Wertungsprüfung konnte der Grieche Joannis Papadimitriou in einem Ford Focus WRC und auch noch in der elften Prüfung der Italiener Pierlorenzo Zanchi in seinem schon älteren Toyota Corolla WRC die schnellste Zeit markieren.

Der schon feststehenden S1600-Meister Paolo Andreucci hatte bei dieser Veranstaltung weniger Glück am Steuer seines Fiat Punto S1600. Schon in der sechsten Wertungsprüfung musste er nach einem Ausrutscher sein von Procar eingesetztes Fahrzeug abstellen. Sieger in der Junior-Wertung wurde Gianluigi Galli, der ebenfalls mit einem Fiat Punto S1600 unterwegs war.

Wie schon erwähnt, waren wie schon im Vorjahr auch einige Teams aus dem Deutschsprachigen Raum dabei, die um Punkte im Mitropa-Cup kämpfen. Hier wäre v.a. der Vater von Sandro Wallenwein zu nennen. Thomas Wallenwein lag vor diesem Lauf im Mitropa Cup auf der dritten Position hinter den beiden WRC-Piloten Pierlorenzo Zanchi und dem Sieger dieser Rallye Claudio de Cecco. Das Duo Wallenwein/Hesseler hatte sehr viel Pech, da der in der Gruppe A gemeldete Mitsubishi Lancer Evo VI schon in der ersten Wertungsprüfung mit Motorproblemen abgestellt werden musste.

Auch das österreichische Duo Kramer/Monego konnte keine weiteren Punkte im Mitropa-Cup sammeln, da sie nach der ersten Etappe ihr Fahrzeug mit Differenzialproblemen abstellen mussten. Auf einem guten sechsten Rang im Mitropa Cup beendete der Österreicher Peter Matasovic im VW Golf diese Veranstaltung noch vor dem Deutschen Michael Aigner (Fiat Uno Turbo) und einem weiteren Österreicher Gerhard Weber (Seat Ibiza).

Endergebnis der 38. Rally Alpi Orientali:

1. De Cecco/Barigelli – Subaru Impreza WRC
2. Papadimitriou/Harriman – Ford Focus WRC + 3:32,3
3. Oldrati/Fappani – Peugeot 306 Maxi + 4:08,4
4. Zanchi/D´Esposio – Toyota Corolla WRC + 4:12,9
5. Galli/D´Amore – Fiat Punto S1600 + 5:24,5

[mw]

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