Stohl ist weiterhin zufrieden

Obwohl er keinen Boden auf die Spitzengruppe gut machen konnte, ist Manfred Stohl mit dem ersten Schottereinsatz des Jahres weiterhin zufrieden.

7. Juli 2007

Michael Heimrich

Manfred Stohl konnte seinen sechsten Platz auf der zweiten Etappe der Rallye Mexiko erfolgreich verteidigen. Obwohl er keinen Boden nach vorne gutmachen konnte, kann er mit seinem Rückstand auf die Spitze leben. 2006 betrug der Rückstand des OMV-Piloten auf den damaligen Spitzenreiter Sebastien Loeb nach dem zweiten Tag 3:49,7 Minuten. In diesem Jahr ist er um über eine Minute weniger.

„Das zeigt uns, dass wir mit dem Citroen einen Schritt vorwärts gemacht haben. Ich habe gewusst, dass wir am zweiten Tag mehr Zeit verlieren werden, da die Prüfungen langsamer sind und die Werksautos schneller aus den Kurven beschleunigen. Doch der sechste Platz wäre ein gelungenes Schotterdebüt 2007“, so Stohl, der am Abend auf dem Zuschauerrundkurs Marcus Grönholm im direkten Duell schlagen konnte und sich die Bestzeit holte.

Auf der letzten Etappe will der OMV.Pilot das Tempo halten und die drei WM-Punkte sicher ins Ziel bringen. Denn sowohl nach vorne, als auch nach hinten beträgt der Zeitabstand 54 Sekunden, beziehungsweise 1:08,6 Minuten.

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