SS8: Burns gewinnt erste Etappe

Es war eine beeindruckende Vorstellung des Weltmeisters und Peugeot am ersten Tag der Rallye Neuseeland. Richard Burns baute den Vorsprung auf seine Teamkollegen kontinuierlich aus...

4. Oktober 2002

Michael Heimrich

Trotz vermeintlich schlechter Startposition sicherte sich der Weltmeister am Abend in Auckland den Etappensieg und ist auf dem besten Weg, seinen Vorjahressieg zu wiederholen. Burns konnte den Abstand auf seinen Teamkollegen Harri Rovanperä im Laufe des Tages auf 18.3 Sekunden anwachsen lassen.

Schnellster auf der nur 2.1 Kilometer langen Zuschauerprüfung war Petter Solberg. Der Subaru-Pilot zeigte am heutigen Tag eine ordentliche Leistung und konnte am Ende der ersten Etappe den Anschluß zu Jani Paasonen und Tommi Mäkinen auf den Plätzen fünf und vier herstellen. „Ich hatte heute eine falsche Reifenwahl getroffen und noch einige anderer kleinere Probleme. Aber ansonsten lief alles wunderbar und es ist noch alles drin“, meinte der Norweger am Abend.

Die Überraschung des Tages war aber sicherlich Jani Paasonen. Der Finne startet zum ersten Mal in Neuseeland und kann die Pace der Spitze ohne Probleme mitgehen. Auf der fünften Prüfung des Tages erzielte er sogar die erste Bestzeit für Mitsubishi seit zwölf Monaten! Es war die erste Bestmarke für das Team seit Einführung des WRC. „Ich freue mich natürlich über dieses Ergebnis. Das Fahren macht sehr viel Spaß und ich lerne ständig dazu“, erklärte der 26-jährige. Teamkollege Francois Delecour landete abgeschlagen auf Gesamtrang 14. „Es liegt nicht amAuto, das ist wirklich sehr gut, es liegt am Fahrer“, zeigte sich der Franzose selbstkritisch.

Armin Schwarz erlebte dagegen eine durchwachsene erste Etappe. Der Oberreichenbacher kämpfte mit Bremsproblemen an seinem Hyundai WRC³ und verlor auch später noch zuviel Zeit. „Leider bin ich mit meinen Zeiten nicht zufrieden. Eigentlich hätte ich erwartet, dass wir wesentlich schneller sind. Das waren wir leider nicht, obwohl ich ein besseres Gefühl hatte, als beim Durchgang zuvor“, meinte Schwarz, der mit einem Rückstand von 1:30.9 Minuten Rang zwölf belegt. „Jetzt haben wir eine sehr schlechte Startposition auf der zweiten Etappe.“

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