Metrich heuert bei RedBull an

2006 wird das Team von Raimund Baumschlager zwei Fabia in der WM einsetzen. Zur Unterstützung holte man sich nun Ex-Skoda-Chefingenieur Dietmar Metrich an Bord.

7. Juli 2007

Michael Heimrich

Mit dem Einsatz von zwei Skoda Fabia WRC in der Rallye-Weltmeisterschaft 2006 muss sich die Firma BRR neu orientieren. Zwar gibt es Unterstützung vom Werk in Mlada Boleslav, doch die letzte Entscheidung und Verantwortung für das private Red Bull-Skoda Team trägt die Rallye-Schmiede in Micheldorf, die sich in drei Jahren praktisch aus dem Niemandsland in die WM katapultierte.

Noch bevor die Verträge unterschrieben waren sondierte BRR-Chef Raimund Baumschlager den Markt und holte Dietmar Metrich, den Chefingenieur von Skoda, der federführend an der Entwicklung des Fabia WRC beteiligt war, an Bord.

Metrich, am 15. Juni 1966 in Merzig geboren, schloss die Fachhochschule für Fahrzeugtechnik in Trier mit Diplom ab. Er arbeitete dann von 1992 bis 1998 bei Ralliart Deutschland und kam nach einem Zwischenspiel bei Gärtner Motorsport 1999 zu Skoda, wo er sofort in die Entwicklung des neuen World Rally Cars eingebunden wurde. 2003 feierte das Fabia WRC sein Debüt.

Metrich unterschrieb bei BRR einen Ein-Jahresvertrag mit Option auf weitere Zusammenarbeit.

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