Marcus Grönholm fühlt sich mißverstanden.

Nach den umstrittenen Aussagen in Bezug auf seinen Teamkollegen Richard Burns, versucht der Ex-Weltmeister jetzt für Klarheit zu sorgen.

29. Mai 2002

Michael Heimrich

Marcus Grönholm fühlt sich mißverstanden.

"Ich wurde in vielen Sachen falsch zitiert, es gab Dinge, die ich nie gesagt habe", kommentierte Grönholm das Interview. "Ich habe niemals erklärt, dass Richard ein schlechter Teamkollege sei. Einige belgische Journalisten fragten mich, wie er sei und ich erklärte, Richard sei ein wenig wie ein Formel-1 Fahrer, sitzt die ganze Zeit im Bus und spricht nicht mit der Presse."

"In dieser Hinsicht hat er sich geändert. Ich will Richard in keinster Weise angreifen und solche Dinge nicht in die Öffentlichkeit tragen, wie es Colin und er in der Vergangenheit gemacht hatten", ergänzte Grönholm.

Auch die Äußerungen gegenüber Tommi Mäkinen relativierte der Finne: "Ich habe gesagt, dass Tommi eine Menge Fehler gemacht hat, aber jeder Fahrer kann einen Unfall haben."

Grönholm erklärte weiter, dass er bereits mit Burns über das umstrittene Interview gesprochen habe und alle Mißverständnisse beseitigt werden konnten.

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