Manfred Stohl im Pech

Manfred Stohl und Ilka Minor sind auch in Neuseeland nicht gerade vom Glück verfolgt. Zuerst fehlte der Rhythmus, dann ging die Straße aus.

31. August 2007

Michael Heimrich

Manfred Stohl im Pech

Drei Prüfungen lang suchte Manfred Stohl nach dem richtigen Rhythmus. Als er sich mit den anspruchsvollen Bedingungen der ersten Neuseeland-Etappe angefreundet hatte, kam das Aus.

Der OMV-Pilot rutschte nach rund 36 Kilometern auf der vierten Prüfung in einer Linkskurve von der Straße und kam nicht mehr auf die Strecke zurück. Der Citroen Xsara blieb nahezu unbeschädigt. Damit kann Stohl am Samstag im Rahmen der SupeRally wieder an den Start gehen,
 
„Schade. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt ein sehr gutes Gefühl und wir waren auch wirklich schnell unterwegs. Leider eben zu schnell für diese Kurve. Wir waren auch gar nicht weit abgerutscht. Gerade so, dass wir aus eigener Kraft nicht zurück kommen konnten. Und leider standen dort keine Zuschauer. Nicht ein einziger. Damit war für uns der erste Tag der Rallye gelaufen. Jetzt starten wir am Samstag in der SupeRally und schauen, was noch möglich ist. Auf jeden Fall ist es ein gutes Training unter Rennbedingungen“, so Stohl. 

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