GTs müssen draußen bleiben

Die Frage über die Startberechtigung von GT-Fahrzeugen im Rahmen des deutschen WM-Laufes ist geklärt. Porsche 911 & Co dürfen nicht teilnehmen.

7. Juli 2007

Michael Heimrich

GTs müssen draußen bleiben

Ursprünglich war die Teilnahme der Deutschen Rallye Meisterschaft innerhalb des WM-Laufs als Highlight der Saison geplant. Doch die FIA machte den DMSB-Plänen einen Strich durch die Rechnung und sprach sich klar gegen eine Startberechtigung von GT-Fahrzeugen aus.

Diese Entscheidung hat auch Auswirkungen auf die restlichen DRM-Teilnehmer, denn neben der kompletten Absage des Laufes, bleibt nur noch die Möglichkeit, die DRM-Fahrer als Extra-Feld hinter der WM starten zu lassen. Eine Option, die für die Verantwortlichen einen großen Mehraufwand bedeutet, den man eigentlich vermeiden wollte.

Das World Motor Sport Council der FIA entschied in seiner Sitzung weiterhin, dass die Teilnahme von GT-Fahrzeugen an der Rallye-Europameisterschaft ab Januar 2008 erlaubt ist.

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