„Einfach wird es nicht werden“

Mikko Hirvonen meldet sich zurück. Als Spitzenreiter beendet der Finne den ersten Tag in Neuseeland und kann verlorenen Boden wieder gut machen.

29. August 2008

Michael Heimrich

Am Ende spielte ihm das Pech seines Erzrivalen Sebastien Loeb in die Karten. Just in dem Augenblick, wo der Weltmeister zur Eroberung der Spitzenposition ansetzen wollte, streikte der Anlasser seines Citroen C4. Loeb handelte sich eine empfindliche Zeitstrafe ein, die für Mikko Hirvonen jedoch einen klaren Vorsprung in der Gesamtwertung bedeutete. Mit 27,8 Sekunden Vorsprung führt der Ford-Pilot das Klassement nach der ersten Etappe an.

„Ich hatte noch nie so einen guten Rhythmus in Neuseeland“, freute sich Hirvonen über seine Tagesleistung. „Morgen werde ich als erster Fahrer in die Prüfungen starten und das wird auf diesem rutschigen Schotter keinesfalls einfach. Ich war zuvor schon in so einer Situation und musste damit auch klar kommen. Ich bin mir nicht sicher, ob es einen großen Unterschied zwischen dem ersten und dem zweiten Fahrer gibt, aber leicht wird es sicher nicht. Vor allem weil jede Prüfung nur einmal gefahren wird und ich somit keine Chance bekomme, auf saubere Strecken zu kommen. Morgen liegt jedenfalls mehr loser Schotter auf den Prüfungen als an den anderen Tagen.“

Die Bilder der Rallye Neuseeland…

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