Colin McRae: "Die Safari gehört in den WM-Kalender."

Nach seinem Erfolg in Griechenland will Colin McRae auch in Kenia punkten. Teamkollege Carlos Sainz setzt ganz auf die Stärke des Focus WRC.

7. Juli 2002

Michael Heimrich

"Die Safari ist wie kein anderer Lauf in der Weltmeisterschatf. Man muss auf den sehr langen Prüfungen eine Geschwindigkeit finden, mit welcher man am besten zurecht kommt, aber gleichzeitig gegenüber den anderen Fahrern nicht zurückfällt", erklärte Colin McRae. "Nachdem wir die Akropolis dominiert haben, sehe ich uns in Kenia in der Favoritenrolle."

Zu den Diskussionen über den Verbleib der Safari im 'modernen' WRC-Kalender bezieht der Schotte klar Stellung: "Ich glaube es ist eine großartige Rallye. Es ist der einzige Lauf, welcher sich vom Standard-Format der anderen Veranstaltungen unterscheidet. Es gibt viele Diskussionen über die Zukunft der Rallye, aber ich denke sie gehört definitiv dazu. Die Bemühungen, die Safari einfacher zu machen, finde ich nicht gut. Man sollte lieber wieder zum härterten Charakter aus der Vergangenheit zurückkehren."

Nach den Erfolgen in Argentinien und Griechenland erwartet Carlos Sainz auch in Afrika eine gute Vorstellung der Ford-Mannschaft: "Der Focus ist zuverlässig und stark. Das ist die Grundlage für einen Erfolg bei der Safari. Durch die langen Prüfungen und die beschränkten Servicemöglichkeiten kann aus einem kleinen Problem schnell ein großes werden. Das Wichtigste ist es, zu wissen wo das Limit des Autos liegt. Ich denke, wir konnten bereits in Griechenland zeigen, was unser Auto aushält."

Nach seiner überzeugenden Vorstellungen bei der Akropolis erwartet Markko Märtin in Kenia eine schwierige Rallye: "Ich weiß nicht was mich erwarten wird. Ich bin noch nie in Kenia gestartet und will hier nur ins Ziel kommen und Erfahrungen sammeln."

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