Außergerichtliche Einigung im Fall Burns.

Der öffentliche Streit um Richard Burns zwischen Subaru und Peugeot konnte außergerichtliche geklärt werden. Der Weltmeister wird 2002 für Peugeot starten,

11. Dezember 2001

Michael Heimrich

Damit musste Richard Burns 2002 keine Zwangspause einlegen und kann seinen erst kürzlich gewonnen Titel im kommenden Jahr verteidigen. Nach zähen Verhandlungen haben sich die Team nun doch geeinigt.

Dabei spielten die Argumente von Burns, er habe das Vertrauen in sein Team nach der Verpflichtung von Tommi Mäkinen als klare Nummer 1 verloren, eine große Rolle. Weiterhin, so der Weltmeister, sei die Klausel über den Verbleib bei Subaru nach dem Gewinn des Titels ungültig.

Richard Burns wird in naher Zukunft mit dem Testprogramm bei Peugeot starten. Genauere Details der Vereinbarung zwischen den Teams wurden weder von Subaru noch von Peugeot kommentiert. Insider vermuten, das die Franzosen die geforderte Ablösesumme von 10.000.000 $ gezahlt haben.

Unterdessen fordern einige Teamchefs die Einführung einer Kommission die solche Vertragsfragen, ähnlich wie in der Formel-1, regeln sollte. "Ich glaube es würde uns in solchen Fällen mit Sicherheit weiterhelfen.", erklärte Ford-Teamchef Malcolm Wilson.

[worldrallynews.com]

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