OSK gibt Protest statt

Nach der Untersuchung des Mitsubishis von Beppo Harrach hat die OSK dem Protest gegen Beppo Harrach stattgegeben. Dieser legte umgehend Berufung ein.

29. November 2010

Michael Heimrich

OSK gibt Protest statt

Das VW Motorsport Team Austria legte nach der Zieldurchfahrt im Waldviertel gegen den Mitsubishi Evo IX des Zweitplatzierten Beppo Harrach (DiTech Racing Team) einen technischen Protest in insgesamt 24 Punkten ein. Man war der Meinung, dass es zu diversen Unregelmäßigkeiten gekommen sei, die zu einem Wettbewerbsnachteil von Andreas Waldherr (VW Polo S2000) geführt hätten.

Die OSK nahm den Harrach-Evo genauestens unter die Lupe und konnte nur ein Bauteil (Benzinpumpe) finden, was zu beanstanden war. Gleichzeitig wurde bestätigt, dass sich daraus kein Wettbewerbsvorteil ergeben hat. Dem VW-Protest wurde dennoch stattgegeben. Aufgrund der Seitens von Beppo Harrach sofort eingelegten Berufung ist das Urteil nicht rechtskräftig.

„Über Inhalt und Umfang der Berufung kann aufgrund des laufenden Verfahrens im Augenblick keine Detailangaben geliefert werden“, so ein Harrach-Sprecher.

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