Willkommen in Afrika…

Die erste Afrika-Etappe ist zugleich sehr schwierig: Viele Richtungswechsel erschweren die Navigation. Dirk von Zitzewitz blickt voraus.

7. Juli 2007

Michael Heimrich

Montag, 8. Januar, Nador ? Er Rachidia
[I]Gesamtdistanz 649 km; davon Speziale: 252 km[/I]

„Nach der Fährüberfahrt geht die Rallye in Marokko eigentlich erst richtig los. Die Etappe zeichnet sich durch ein zügiges Tempo aus; man fährt auf hartem Boden, und sie ist teilweise sehr staubig. Die Navigation ist schwierig, weil alles sehr ähnlich aussieht.

Außerdem ist noch das gesamte Feld im Rennen, auch die vielen Hobby-Motorradfahrer. Deswegen hast du oft lauter verschiedene Spuren. An denen kannst du dich also auch nicht orientieren. Fahrerisch liegen die größten Gefahren in Plattfüßen. Das Tempo ist recht hoch, da besteht immer die Gefahr, einen versteckten Stein zu treffen. Festfahren ist dagegen kaum ein Risiko ? und wenn, dann steckt man nicht für Stunden fest, sondern nur für Minuten.“

[LINK=http://www.rallye-magazin.de/index.php?gID=382&view=galleries_view]Bilder vom Auftakt der Dakar…

Aktuelle Schlagzeilen

ADMV-RM & Schotter-Cup

Roland-Rallye mit Trio-Infernal

/

14. April 2026

Sieg für Katsuta

Video: Best of Rallye Kroatien 2026

13. April 2026

Dramatisches Finale

Video: Rallye Kroatien – Tag 3

12. April 2026

Erster WRC2-Erfolg für Lancia

Neuville verliert Kroatien-Sieg auf letzten Metern

12. April 2026

ÖRM 2026

Wagner gewinnt auch Lavanttal-Rallye

/

11. April 2026

Turbulente Etappe

Video: Rallye Kroatien 2026 – Tag 2

11. April 2026

Alle Schlagzeilen

Anmelden

Registrieren

Passwort zurücksetzen

Bitte gib deinen Benutzernamen oder deine E-Mail-Adresse an. Du erhältst anschließend einen Link zur Erstellung eines neuen Passworts per E-Mail.

Der Upload läuft... bitte lassen Sie dieses Fenster geöffnet.