Willkommen in Afrika…

Die erste Afrika-Etappe ist zugleich sehr schwierig: Viele Richtungswechsel erschweren die Navigation. Dirk von Zitzewitz blickt voraus.

7. Juli 2007

Michael Heimrich

Willkommen in Afrika…

Montag, 8. Januar, Nador ? Er Rachidia
[I]Gesamtdistanz 649 km; davon Speziale: 252 km[/I]

„Nach der Fährüberfahrt geht die Rallye in Marokko eigentlich erst richtig los. Die Etappe zeichnet sich durch ein zügiges Tempo aus; man fährt auf hartem Boden, und sie ist teilweise sehr staubig. Die Navigation ist schwierig, weil alles sehr ähnlich aussieht.

Außerdem ist noch das gesamte Feld im Rennen, auch die vielen Hobby-Motorradfahrer. Deswegen hast du oft lauter verschiedene Spuren. An denen kannst du dich also auch nicht orientieren. Fahrerisch liegen die größten Gefahren in Plattfüßen. Das Tempo ist recht hoch, da besteht immer die Gefahr, einen versteckten Stein zu treffen. Festfahren ist dagegen kaum ein Risiko ? und wenn, dann steckt man nicht für Stunden fest, sondern nur für Minuten.“

[LINK=http://www.rallye-magazin.de/index.php?gID=382&view=galleries_view]Bilder vom Auftakt der Dakar…

Aktuelle Schlagzeilen

Modellwechsel naht

Renault bringt neuen Clio Rally5 für 2027

24. Oktober 2026

WM-Finale 2026

Wie Petter Solberg das WM-Drama seines Sohnes erlebte

23. Oktober 2026

DRM-Finale

Rallycross-Weltmeister Kristoffersson startet in der Lausitz

22. Oktober 2026

WRC27-Projekt geprüft

Richards: Was Red Bull bei der WRC falsch machte

22. Oktober 2026

Neue Pläne

Rally-Raid: FIA plant große Technikreform für 2030

21. Oktober 2026

Neues Technisches Reglement

WRC 2027: Neue WM-Titel und mehr Leistung

20. Oktober 2026

Alle Schlagzeilen

Anmelden

Registrieren

Passwort zurücksetzen

Bitte gib deinen Benutzernamen oder deine E-Mail-Adresse an. Du erhältst anschließend einen Link zur Erstellung eines neuen Passworts per E-Mail.

Der Upload läuft... bitte lassen Sie dieses Fenster geöffnet.