Vallejo setzt sich durch

Nach dem Ausfall der Super 2000-Piloten Miguel Fuster und Alberto Hevia hatte Sergio Vallejo bei der Rallye de Ferrol im Porsche 911 leichtes Spiel.

27. August 2007

Michael Heimrich

Die erste Wertungsprüfung brachte einen ersten Aufschluss über das Kräftemessen zwischen den Fahrzeugen der GT- und Super 2000-Kategorie bei der 38. Ausgabe des spanischen Meisterschaftslaufes Rallye de Ferrol–Hankook. Die erste Bestzeit sicherte sich Porsche-Quertreiber Sergio Vallejo, doch Miguel Fuster folgte mit nur 0.5 Sekunden Rückstand dahinter.

Zwar konnte Vallejo nach der zweiten Wertungsprüfung seinen Vorsprung auf 5.3 Sekunden ausbauen, doch einige Veränderungen am Setup des Fiat Grande Punto S2000 brachten Miguel Fuster in der zweiten Schleife nach vorne und der Spanier münzte seinen Rückstand in einen knappen Vorsprung um.

Dahinter tobte ein spannender Dreikampf um die dritte Position zwischen Alberto Hevia im Volkswagen Polo Super 2000 und den Gruppe N-Startern Pedro Burgo und Víctor Senra. Bei Hevia traten jedoch in der fünften Prüfung Probleme an der Servolenkung auf, die ihn auf die die siebte Position zurückwarfen. Unterdessen berichtete Fuster von Problemen mit dem Intercom und rutschte in der dritten Schleife zurück auf die zweite Position.

Doch für die Starter der Fahrzeuge nach Super 2000-Reglement kam es noch schlimmer: das Fiat-Triebwerk von Fuster quittierte den Dienst und auch Mitfavorit Hevia schied vor der abschließenden Schleife vorzeitig aus. Damit war der Weg frei für Sergio Vallejo, der sich nach zehn Prüfungen letztlich mit 47.4 Sekunden Vorsprung gegen Senra durchsetzte.

Endstand Rallye de Ferrol 2007:
1. S. Vallejo/D. Vallejo – Porsche 997 GT3 1:43:26.9 Stunden
2. V. Senra/D. Vazquez – Mitsubishi Lancer Evo IX + :47.4 Sekunden
3. J. Basols/A. Haro – Mitsubishi Lancer Evo IX + 1:57.3 Minuten
4. M. Machado/A. M. Da Silva – Mitsubishi Lancer Evo IX + 2:52.4
5. Y. Lemes/R. Penate – Mitsubishi Lancer Evo IX + 3:29.2
6. J. Vinyes/J. Mercader – Citroen C2 S1600 + 3:50.2
7. A. Muniz/C.F. Blanco – Mitsubishi Lancer Evo IX + 4:10.7
8. C. Marquez/A. Goni – Fiat Punto S1600 + 5:32.6

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