Pause nach Todesfällen

Zwei tödlich ausgegangene Unfälle innerhalb eines Monats zwingen den griechischen Motorsportverband zur Absage der Meisterschaft bis Ende August.

17. Mai 2006

Michael Heimrich

Der griechische Motorsportverband sieht Handlungsbedarf und will Konsequenzen aus den tödlichen Unfällen ziehen. Zuletzt verstarb der Fahrer eines Toyota Starlet nach einem Unfall in der Drosohori-Prüfung bei Gravia, die noch vor einiger Zeit von den WM-Piloten gefahren wurde. Einen Monat zuvor kam es zu einem tödlichen Unfall bei Korinth, wo ein Beifahrer ums Leben gekommen ist.

Nun soll über die Sicherheitsbestimmungen beraten werden und aus diesem Grund werden nationale Veranstaltungen bis Ende August nicht stattfinden. Einzig der WM-Lauf Anfang Juni ist von dieser Regelung nicht betroffen. Auch der EM-Lauf wird ohne jegliche Komplikationen stattfinden können, da der vorletzte Meisterschaftslauf erst Mitte September ausgetragen wird.

Der griechische Rallyesport stand zuletzt unter einem schlechten Stern. Schon im September 2003 wurde die ELPA Rally nach dem tragischen Unfall von Dimitris Koliopanos und seinem Beifahrer Theofanis Hasiotis vorzeitig beendet. Der Toyota Yaris wurde damals nach einem Aufprall unter einem zwei Tonnen schweren elektrischen Transformator begraben.

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