Großangriff von Mitsubishi

Das Mitsubishi Motors Repsol Team wird die Dakar 2006 mit vier neuen Pajero Evolution MPR12 bestreiten und peilt den sechsten Sieg in Folge an.

7. Juli 2007

Michael Heimrich

Als Fahrerpaarungen wurden Stéphane Peterhansel und Copilot Jean-Paul Cottret – Sieger der vergangenen beiden Jahre -, der zweifache Dakar-Gewinner Hiroshi Masuoka mit seinem neuen Beifahrer Pascal Maimon, Luc Alphand mit Gilles Picard sowie Joan „Nani“ Roma mit Henri Magne benannt.

Als nächsten wichtigen Schritt zum angepeilten Dakar-Sieg 2006 unterzog sich das gesamte Team im September dem bereits zweiten zweiwöchigen Härtetest in Marokko in diesem Jahr. Auf teils steinigem und sandigem Wüstenterrain legten die vier Fahrerteams insgesamt 9000 Kilometer zurück. In der ersten Woche kamen Peterhansel und Roma samt Beifahrer zum Einsatz, dann folgten Masuoka und Alphand.

Mitsubishi Teamdirektor Dominique Serieys zog eine überaus positive Bilanz: „Der Test war sehr erfolgreich, wir konnten das anvisierte Programm komplett absolvieren. Jeder der Fahrer hatte ausführliche Gelegenheit, den Pajero Evolution MPR12 auf Schotter, in Sanddünen und auf dem berüchtigten Kamelgras zu fahren. Die Außentemperaturen lagen bei 42 bis 45 Grad.“

Stéphane Peterhansel ergänzte: „Das war ein sehr hilfreicher Einsatz. Wir haben viele Stunden hinter dem Lenkrad des neuen Autos verbringen können und hatte nicht ein einziges technisches Problem. Die Fortschritte, die das Team in den Bereichen Fahrwerk und Motorcharakteristik erreicht hat, sind beeindruckend. Das Auto lässt sich deutlich angenehmer fahren und hat seine Zuverlässigkeit bestätigt. Daher blicke ich voller Optimismus auf die Dakar.“

Die Vorbereitungen des neuen Pajero Evolution auf die Dakar 2006 werden jetzt beim Sitz des Mitsubishi Motors Repsol Team in Pont-de-Vaux in der Nähe der französischen Metropole Lyon fortgesetzt. Weitere Test werden folgen.

Außerdem bestreitet Mitsubishi mit je zwei modifizierten Pajero Evolution MPR11 im Oktober die portugiesische Baja-Rallye „Anta Da Serra 500? und Mitte November das Marathon-Weltcup-Finale in den Vereinigten Arabischen Emiraten. In Portugal starten Alphand/Picard und Masuoka/Maimon in der arabischen Wüste kommen Peterhansel/Cottret und Roma/Magne zum Einsatz.

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