Dakar zieht es nach Südamerika

Die Absage der diesjährigen Dakar hat für den Marathonklassiker weitreichende Folgen. Veranstalter A.S.O. plant die Verlagerung nach Südamerika.

1. Februar 2008

Michael Heimrich

Am kommenden Montag schaut die Marathon-Szene gebannt nach Budapest. Dort stellt Dakar-Veranstalter Amaury Sport Organisation (A.S.O.) eine neue Rallye vor, die vom 19. bis 26. April in Ungarn und Rumänien stattfinden soll. Unter dem Label „Dakar-Series“ wurde der Lauf aus dem Boden gestampft und könnte Auftakt für weitere Veranstaltungen sein, die unter dem neuen Namen stattfinden.

Unterdessen wird immer klarer, dass sich die „Dakar“ aus Afrika verabschiedet. 2009 soll der Klassiker in Südamerika ausgetragen werden und durch Chile und Argentinien führen. Die großen Teams sollen der Verlagerung bereits zugestimmt haben. Genauere Angaben zur Routenführung will die A.S.O. in Kürze vorstellen. Zunächst gilt die Aufmerksamkeit ihrer neuen Rallye durch Ungarn und Rumänien, die terminlich jedoch mit dem ersten Weltcup-Lauf in Tunesien kollidieren wird. 

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