Atkinson findet Gefallen an IRC

Chris Atkinson weilte als prominenter Zaungast bei der Rallye Monte Carlo. Nicht ganz ohne Hintergedanken, denn der Australier liebäugelt mit einem IRC-Start.

24. Januar 2009

Michael Heimrich

Atkinson findet Gefallen an IRC

Wohnhaft in Monaco war es für Chris Atkinson ein Katzensprung zu den Prüfungen des IRC-Auftaktes und auch der Australier ließ sich von der prächtigen Stimmung rund um das kleine Fürstentum anstecken.

„Die Autos sehen interessant aus, auch wenn sie nicht so schnell sind wie die WRC-Autos“, erklärte Atkinson gegenüber Autosport und könnte an einem Start in der IRC Gefallen finden. „Ich würde jetzt nicht behaupten, dass ich hier her komme und gleich gewinne. Aber ich könnte eine gute Show abliefern, von der alle etwas haben würden.“

Bislang steht für Atkinson nur der Einsatz im Citroen-Werksteam beim WM-Auftakt in Irland auf dem Programm. Entsprechend engagiert bemüht sich der Australier, seine Fahrkünste für ein IRC-Cockpit anzupreisen: „Ich würde diese Serie ernsthaft in Betracht ziehen und ich denke, dass ich als Fahrer, der in der WRC auf das Podium gekommen ist, auch für die IRC wertvoll sein könnte.“

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