Andreucci kämpft sich heran

Mit den Siegen bei der San Marino Rally und der Rally del Friuli Venezia Giulia kann sich Paolo Andreucci (Peugeot) auf Rang zwei in Italien vorkämpfen und hat nur noch zwei Zähler Rückstand auf Umberto Scandola (Skoda). Auch Manuel Kössler (Subaru) bot eine ansprechende Vorstellung.

2. September 2014

Michael Heimrich

Drei Siege bei den letzten vier Veranstaltungen sprechen für sich. Paolo Andreucci und Beifahrerin Anna Andreussi (Peugeot 208 T16 R5) wollen im Titelkampf ein Wörtchen mitreden. Bei der San Marino Rally setzte sich der Altmeister gegen seinen jungen Konkurrenten Umberto Scandola (Skoda Fabia S2000) denkbar knapp mit drei Sekunden Vorsprung durch. Dritter wurde mit über einer Minute Rückstand weit abgeschlagen der ehemalige Europameister Giandomenico Basso (Ford Fiesta R5 LDI). 
Am vergangenen Wochenende trumpfte „Ucci” bei der 50. Ausgabe der  Rally del Friuli Venezia Giulia am ersten Tag mit fünf Bestzeiten auf und entfernte sich 19,2 Sekunden vom Vorjahressieger Umberto Scandola. Im Laufe der zweiten Etappe konnte der Peugeot-Pilot die Führung weiter ausbauen, während Scandola sich einen zeitraubenden Reifenschaden einhandelte.

Am Ende reichte es für den Skoda-Fahrer zu Gesamtrang fünf mit fast fünf Minuten Rückstand. Zweiter wurde Ford-Pilot Giandomenico Basso, der in der Fahrerwertung nur einen Zähler hinter Paolo Andreucci auf Rang drei liegt. Gesamt-Dritter wurrde Alessandro Perico bei seiner ersten Ausfahrt im Peugeot 208 T16 R5. Guter Achter wurden Manuel Kössler und Benedikt Hofmann (Subaru Impreza WRX R4). 
Ergebnis San Marino Rally 2014:
1. P. Andreucci/A. Andreussi, Peugeot 208 T16 R5 1:38:10,9
2. U. Scandola/G. D’Amore, Skoda Fabia S2000 +0:03,0
3. G. Basso/M. Dotta, Ford Fiesta R5 LDI +1:12,0
4. S. Campedelli/D. Fappani, Ford Fiesta R5 +1:29,3
5. R. Travaglia/G. Ciucci, Peugeot 207 S2000 +4:41,3
Ergebnis Rally del Friuli Venezia Giulia 2014:
1. P. Andreucci/A. Andreussi, Peugeot 208 T16 R5 1:47:40,9
2. G. Basso/M. Dotta, Ford Fiesta R5 LDI +0:45,0
3. A. Perico/M. Turati, Peugeot 208 T16 R5 +2:08,6
4. A. Bosca/R. Aresca, Peugeot 207 S2000 +2:55,3
5. U. Scandola/G. D’Amore, Skoda Fabia S2000 +4:42,7

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