Rotter wechselt die Seiten

Horst Rotter, der in Eigeninitiative einen Corsa Super 1600 in der Deutschen Rallye Meisterschaft einsetzt, besuchte Opel beim neunten Lauf der DTM.

7. Juli 2007

Michael Heimrich

Die Chance, den EuroSpeedway aus der Cockpit-Perspektive kennenzulernen, ließ sich der Hesse aus Großalmerode natürlich nicht entgehen. Neben Marcel Fässler als Fahrer des Renntaxis umrundete Rotter den 3,442 Kilometer langen Kurs in der Lausitz mit reichlich Tempo.

Spontaner Kommentar des Rallyefahrers: „Wahnsinn! Marcel hatte zuvor schon viele Gäste chauffiert, die Reifen und die Bremsen hatten optimale Temperaturen. Auch wenn die brachiale Beschleunigung der 470 PS toll war – am eindrucksvollsten war doch die Verzögerung. Sein unglaublich später Bremspunkt und das gleichzeitige Einlenken waren wirklich respekteinflößend. Danke für das tolle Erlebnis!?

Rotter kehrt am 21. und am 22. Oktober in die Lausitz zurück, denn dann geht es für ihn um alles: Rund um Weißwasser will der Corsa-Fahrer seinen drei Saisonsiegen in der S1600-Klasse der DRM einen vierten Erfolg hinzufügen. Sein größter Gegner im weiterhin offenen Titelkampf ist mit Markus Fahrner ebenfalls ein Privatier, der auf einen Opel Corsa Super 1600 vertraut.

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