„Freue mich auf neue Saison…“

Horst Rotter wird in dieser Saison mit bekannten Auto, aber neuem Co-Piloten starten. Super-1600-Meister Lutz Uhlig nimmt in der Saison 2004 erstmals im Corsa Platz.

2. Februar 2004

Michael Heimrich

„Freue mich auf neue Saison…“

Wie bereits gestern Abend bekannt wurde, wird der Nordhesse wie im Vorjahr einen Opel Corsa Super 1600 in der Deutschen Rallyemeisterschaft an den Start bringen. Verstärkt wird die Mannschaft von Rotter, der in seiner mehr als 20-jährigen Rallye-Karriere stets der Marke Opel treu blieb, durch Neuzugang Lutz H. Uhlig. Der Unternehmer aus Zschopau im Erzgebirge, im Vorjahr Super-1600-Titelträger als Beifahrer von Carsten Mohe, nimmt in der Saison 2004 als Copilot erstmals an der Seite von Horst Rotter Platz.

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Lutz Uhlig, der mich schon im vergangenen Jahr durch seine professionelle Arbeit, aber auch seine gleichermaßen offenen wie sympathischen Aussagen als Gegner überzeugt hat. Gleichzeitig möchte ich meinem bisherigen Beifahrer Dieter Hawranke für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit danken“, erklärt Horst Rotter. „Dank der Unterstützung durch OPC und mit Hilfe meiner Partner können wir das im vergangenen Jahr erfolgreich begonnene Projekt auch in diesem Jahr fortsetzen. Der Corsa Super 1600 ist das mit Abstand beste und hochwertigste Rallye-Auto meiner Karriere. Ich bin mir sicher, dass wir den vielen Fans in Deutschland bei den acht Läufen zur Deutschen Super-1600-Meisterschaft spannenden Motorsport bieten werden.“

Unverändert wird das siebenköpfige Team aus Nordhessen den vom Opel Performance Center entwickelten Corsa, wie er im vergangenen Jahr von diversen Kunden in sieben verschiedenen Meisterschaften erfolgreich eingesetzt worden ist, in Eigenregie vorbereiten und an den Start bringen. Mit einem durch die Aufnahme der Rallye Vogelsberg auf acht Veranstaltungen angewachsenen Kalender wird die sportliche Herausforderung in der Deutschen Super-1600-Meisterschaft deutlich gesteigert.

„Wir können in diesem Jahr viele wertvolle Erfahrungen umsetzen, die wir im Vorjahr gesammelt haben ? beginnend von der Vorbereitung des Autos über die Fahrwerksabstimmung und die Übersetzung bis hin zur Reifenwahl“, betont Rotter. „Insofern erwarte ich, dass wir uns gegenüber 2003 nochmals ein bisschen verbessern können. Gleichzeitig aber dürfen wir nicht vergessen, dass sich qualitativ starke Konkurrenz in unserer Klasse abzeichnet. Unser Ziel ist es, in dieser Saison ab dem ersten Meter wettbewerbsfähig zu sein, regelmäßig um Spitzenplätze zu kämpfen und bei jedem Lauf zu punkten ? das sind die Voraussetzungen für einen Kampf um den Titel.“

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