Wilson: Blick nach vorn auf Fiesta

Trotz des Finnland-Erfolgs hat Malcolm Wilson die Saison so gut wie abgehakt. Der Focus ist nicht mehr konkurrenzfähig, die volle Konzentration gilt dem Fiesta.

5. August 2010

Michael Heimrich

Augen zu und durch. Noch fünf WM-Läufe muss Ford mit dem Focus WRC überstehen, dann ist die WM-Saison 2010 Geschichte und das Auto fährt direkt ins Museum. Ab 2011 setzt Ford auf den neuen Fiesta WRC und hofft den Rückstand auf Citroen wettzumachen.

Längst hat man die Schwachstellen des Focus gegenüber der französischen Konkurrenz ausgemacht. Nicht nur der Motor hinkt im direkten Vergleich hinterher, auch das verwendete 5-Gang-Getriebe erweist sich als Nachteil. „Ich bin intelligent genug zu wissen, dass ich ein ernstes Problem habe, wenn das neue Auto nicht siegfähig ist. Deshalb geben wir Vollgas“, erklärte Teamchef Malcom Wilson gegenüber Motorsport-Aktuell.

Um sich voll auf das neue World Rally Car zu konzentrieren, will er die Produktion des Fiesta S2000 sogar auslagern und von einer M-Sport-Satellitentruppe betreuen lassen. „Zum Saisonstart wollen wir zehn Fiesta WRC fertig haben“, kündigt Wilson seine ehrgeizigen Ziele an. „Das Interesse ist riesengroß. Auch die Kunden wissen, dass ihr Auto nie mehr so dicht an einem Werksauto dran sein wird wie Anfang 2011.“

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