Wiegand schnell unterwegs

Sepp Wiegand erwischte auf Sardinien einen guten Start. Im heutigen Shakedown lieferte der Skoda-Junior die zweitschnellste Zeit ab.

20. Juni 2013

Michael Heimrich

Für die 3,86 Kilometer lange Prüfung unweit des Rallye-Zentrums in Olbia benötigten Sepp Wiegand und sein Co Frank Christian bei hochsommerlichen Temperaturen von 29 Grad 3:40,9 Minuten. Damit war die Skoda-Crew nur unwesentlich langsamer als Robert Kubica/Maciek Baran (Citroën DS3 RRC) und 2,5 Sekunden schneller als die Dritttplatzieren Yurii Protasov/Kuldar Sikk (Ford Fiesta RRC). Wiegand untermauerte damit seinen Anspruch auf eine Podiumsplatzierung.

 

„Die Shakedown-Stage heute war nicht wirklich repräsentativ für den Charakter der Rallye. Sie war sehr eng und man durfte sich keine Fehler erlauben“, erklärte Wiegand. „Solche Passagen gibt es während der Rallye selbst zwar auch, aber nicht durchweg wie während des Shakedowns. Deshalb sind wir das Freie Training kontrolliert angegangen. Unser Ziel war es, weiter am Gefühl für das Auto zu arbeiten und das technische Setup zu bestätigen. Das ist uns gelungen und jetzt freuen wir uns auf den Start der Rallye.“

 

Die erste Etappe der Rallye Italien beginnt am Freitag mit der längsten Wertungsprüfung der Rallye, „Monte Lerno“, um 7:58 Uhr. Insgesamt stehen auf Sardinien 16 Wertungsprüfungen über 304,5 Kilometer auf dem Programm. Das Ziel ist am Samstag um 19:30 Uhr in Porto Cervo.

 

Für Wiegand/Christian ist der Start auf Sardinien die vierte Teilnahme an einem Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft in dieser Saison. Nach dem Sieg zum Saisonauftakt bei der Rallye Monte Carlo folgten zwei dritte Plätze in Schweden und Portugal. Mit 55 WM-Punkten liegen die Skoda-Piloten aussichtsreich im Rennen um den Gesamtsieg in der WRC 2-Kategorie.

 

GALERIE: Die Bilder der Rallye Sardinien …

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