TV-Pläne in Gefahr

ISC-Chef David Richards hat davor gewarnt, dass ein Ausbau der Rallye-Weltmeisterschaft die geplante Einführung der Live-Übertragungen stoppen könnte.

14. August 2003

Michael Heimrich

ISC-Chef David Richards ist der Meinung, dass im Moment kein Team die notwendigen Mittel hat, einem kurzfristigen Ausbau der Meisterschaft auf 16 Rallyes zu zustimmen. Er selbst könnte in der Kürze der Zeit keine weiteren TV-Einnahmen generieren.

„Zwei weitere Rallyes würden die Kosten erhöhen, ohne mehr Einnahmen zu bringen und sich damit auf die Qualität der Sendung niederschlagen“, so Richards. Die ISC plant in diesem Jahr eine Live-Übertragung vom Saisonfinale in Wales und erhofft sich damit eine weitere Belebung des Fernsehmarktes.

Richards betonte einmal mehr, das die Zuschauerzahlen im Fernsehen immer weiter steigen und in diesem Jahr erstmals die 100.000.000-Grenze erreichen. „Wir haben uns um 62% gesteigert“, so der ISC-Chef weiter. Die Hersteller unterstützten die Expansions-Pläne der FIA teilweise, aber niemand will mehr Rallyes im kommenden Jahr.

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