Stohl mit guten Auftakt

Mit einem problemlosen Shakedow beendete Manfred Stohl die Vorbereitungen auf die Neuseeland-Rallye. Der Österreicher hat sich einiges vorgenommen.

10. April 2003

Michael Heimrich

An eine konkrete Platzierung denkt Stohl zwar nicht, aber „Als Privatfahrer gehe ich im Optimalfall hinter den besten 15 auf die Strecke. Da finde ich bei trockenem Wetter eine blitzblanke Schotterpiste vor, die eine schnelle Linie und viel Risiko erlaubt. So könnte es mir gelingen, den einen oder anderen Werksfahrer hinter mir zu lassen. Das ist auch mein erklärtes Ziel“, erklärt der Österreicher.

Das die Umstellung vom Focus WRC auf den kompakteren Peugeot 206 keinerlei Probleme macht, zeigen die Zeiten des Shakedowns. Mit einer Zeit von 2:51 Minuten war Manfred auf Anhieb der schnellste Privatier im Feld.

Start zum vierten WM-Lauf des Jahres wir am morgigen Freitag um 9:43 Uhr Ortszeit sein und Stohl gibt sich angriffslustig. „Der erste Tag wird sicher extrem schwierig. Da muss ich dabei sein. Dann ist, wie man immer so schön sagt, alles drin.“

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